Museum und Archäologische Tour

Das bürgerliche und archäologische Museumvon Valtenesi

© Comune di Manerba
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© Lino Olmo
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© Lino Olmo
© Tritone Sub Desenzano
© Tritone Sub Desenzano

 

Museum

  • Das Museumist das Ergebnis derAnpassungeiner schönen existierenden Konstruktion, ineiner strategischenStele, längs des Aufstiegs, der auf den Gipfel des Rocca führt.
    Die Strukur ist durch eine großzügige Fensterfront aufseiner Westseite charakterisiert.
    ImInneren gibt es die Ausstellung über zwei Stockwerk. Auf welche Weiseder Naturschutzgebiet wird dabei einwirkliches "Museum"darstellt.

 

Archäologische Tour

ImErdgeschoss befindet sich der archäologische Rundgang mit zweisprachigen Paneelen auf Italienisch undEnglisch,sowie eine Auswahl an Ausstellungsstücken inGlasvitrinen. Die untersuchtenAnsiedlungen auf dem Gebiet von Manerba del Garda werdendargestellt: die vielschichtige Stättedes Rocca-Felsensund des Monte Sasso,die KircheS. Maria,zuletzt die Ortschaft Gabbiano, am Seeufer.

museo parch palaf

 

 

 

Die Ausstellung zeigt Funde aus Oberflächenbegehungen und stratigraphischen Grabungen, die in den OrtenSassound Riparo Valtenesi, Rocca, Pieve und S. Sivino durchgeführt wurden. Der Parcours folgteiner topographischen Anordnung, wo innerhalb begrenzter Siedlungskontexte, die verschiedenen Geschehnisse in ansteigender chronologischerReihenfolgeverfolgt wurden. Auf diese Art sind vier wesentliche Blöcke entstanden, mitdem Ziel, ein Bild der menschlichen Besiedlung dieser Zone zu liefem. 

Bürgerliche und archäologische Museum.
Tel. +39 339 61 37 247
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Versunkene Geschichte

Vor 4000 Jahren am Gardasee: Bronzezeitliche Pfahlbauten.

 

Pfahlbauten und Weltkulturerbe

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen sind seit 2011, dem Jahr der Aufnahme in das Weltkulturerbe der Unesco in einer länderübergreifenden Schnittstelle vereinigt. Diese umfasst 111 ausgewählte Pfahlbaudörfer im gesamten Alpenbogen von der Schweiz über Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien und Slowenien bekannten Einheiten. Zeitlich streuen die unter Wasser, an See- und Flussufern und in Mooren gelegenen archäologischen Zonen von der Jungsteinzeit bis zur Eisenzeit also von etwa 5000 bis 500 vor Christus.

 

 

Phahlbausied-lungen im Bereich des GardaseesI

In Italien ist liegen Pfahlbauten vor allem an den Südufern des Gardasees und den umliegenden Moränenhügeln mit ihren vielen zugehörigen kleinen Moränenseen.

 

© Tritone Sub Desenzano

 

Der Pfahlbau von SAN SIVINO-GABBIANO in MANERBA DEL GARDA

Die Entdeckung einer Pfahlbausiedlung in San Sivino ist den Tauchgängen des Tauchklubs von Desenzano im Jahr 1971 zu verdanken. Im Winter 1971-72 und im Sommer 1978 wurden die Pfähle vermessen und kartiert. Während einer Erkundung 1980 wurde die Ausdehnung des Dorfes auf einer Uferlänge von 150 Metern erkannt.

Die Pfahlbausiedlung von Manerba del Garda war sie noch nie Gegenstand systematischer archäologischer Untersuchungen Nach der Aufnahme der Pfahlbausiedlung von Manerba in das länderübergreifende UNESCO Weltkulturerbe wurde 2013 die erste georeferenzierte topographische Eingrenzung zur Feststellung der versunkenen Siedlungszone samt Einschätzung des Erhaltungszustandes durchgeführt. Im Zuge der Arbeiten haben Materialuntersuchungen die Verwendung von Eichenholz und Altersbestimmungen anhand von Jahresringen mindestnes zwei Siedlungsphasen bestätigt. Die ältere vom 20. bis zum 18. Jahrhundert vor Christus und die jüngere vom 17. Bis zum 16. Jahrhundert vor Christus. Die Wiederaufnahme der Unterwasseruntersuchungen am Ende des Jahres 2017 erlaubte die Feststellung der Ausdehnung der Siedlung.

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Diese war mit mehr als 10.000 Quadratmetern erheblich größer als 2013 gedacht. Weiters wurden Proben der Pfähle und des Untergrundes gezogen. Schlussendlich wurden an der Wasseroberfläche Markierungsbojen angebracht. Diese dienen dazu, auf die Position des Weltkulturerbes aufmerksam zu machen, dieses zu sichern und zur Geltung zu bringen.

 

© Tritone Sub Desenzano

Das erste Stockwerk ist der Natur gewidmet-mittels zahlreicher Infromationstafeln voll wunderbarer Fotographien der Baum-und Tierarten, welche den Naturschutzgebiet bevölkem, und zwei Reliefe: das esrte zeigt einen aktuellen Vorschlag des natürlichen Gebietes des Naturschutgebiet und enthält Hinweise aufverchiedenste benutzbare Pfade, während das andere eiene Rekonstruktion der Burg einer mittelalterlichen Darstellung ist. Einige Baumarten sind schon seit der vorgeschichtlichen Epoche vorhander undbevölkern noch heute den Park, welchen sie durch ihre dekorative Anwesenheit verschönern. 

Der naturwissenschaftlichen Teil und der Ausstellungsbereich gibt dem Besucher durch eine Reihe wirkungsvoller Fotographien, die Stimmung wieder, die er auf den Wegen des Parks empfindet. Jeder natürliche Lebensraum wird inseinen Haupteigenschaften "festgehalten" und es ist auf einen oder megreren Ausstellungstafeln beschrieben.

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ARCHÄOLOGISCHE FÜHRUNGEN

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Die Fuhrungen sind von Berufsbegleiterinnen und Archaologhen gefahren.


Um Führung in Italienisch, Englisch und auch Französisch zu buchen, bitte kontakt:
Sara Rozzi, cell. 3358006765
Um Führung in Italienisch, Englisch zu buchen, bitte kontakt:
Carla Ghidinelli, cell. 3334790361
Um Führung in Italienisch, Englisch und auch Deutsch  zu buchen, bitte kontakt:
Elisa Bassini, cell. 3318619615

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In Verbindung mit den Spaziergängen Möglichkeit zu Wein- und Ölverkostung. Um Führung in Italienisch, Französisch und auch Englisch zu buche, bitte kontakt:

Paola Menegato, cell.3388328830

Nicola Danesi, cell.3484452357 

Im Museum gibt es auch ein Multimedia Touch-ScreenMonitor, dass Darstellungen von den geografichen Gebieten zeigt.

Nel museo è presente un monitor touch-screen multimediale con ricostruzioni delle aree archeologiche.
Cliccate per visionare il trailer.

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